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Publikationen

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  • Geschichte der Andreasloge -

    Geschichte der Andreasloge - "FIDEM SERVANS" Rudolstadt

    Über die Entstehung der Andreasgrade, wie der gesamten Freimaurerei, gibt es eine Vielzahl von Vermutungen, Spekulationen und Fakten. Weit verbreitet ist die Templerlegende, welche die Freimaurerei als Nachfolgerin des 1312 aufgelösten Templerordens sieht. Nach dieser Legende gelangten einige Tempelritter nach dem Tod des letzten Großmeisters Jacob de Molay (1244-1314) nach Schottland, wo sie die Ideale ihres Ordens durch die Verbindung mit ausgewählten Steinmetzen weiterleben ließen. Der Name Schottische Andreasloge soll dabei sowohl an Schottland wie an den Schutzheiligen der Schotten und der Andreasbrüder, den Apostel Andreas (Festtag der Andreasloge ist alljährlich der 30. November, der Todestag des Apostels), erinnern.

    Matthes, U.: Geschichte der Andreasloge "FIDEM SERVANS" Rudolstadt. Hartmannsdorf 2006.
    10,00 € zzgl. Versand
  • Geschichte der Johannisloge -

    Geschichte der Johannisloge - "Heinrich zur Treue" Gera

    Von der Gründung bis zur Gegenwart
    In diesem 73 seitigen Heft erzählt der Alt-Logenmeister der Johannisloge "Heinrich zur Treue" in Gera die Geschichte seiner Loge von der Gründung bis zum 135-jährigen bestehen im Jahre 2009.

    Schlutter, M.: Zur Geschichte der Johannisloge "Heinrich zur Treue"Gera. Gera 2009.
    10,00 € zzgl. Versand
  • Geschichte der mitteldeutschen Ordens Kapitel -

    Geschichte der mitteldeutschen Ordens Kapitel - "FORTITER PUGNANS" Leipzig

    DIE MITTELDEUTSCHEN ORDENSEKAPITEL BIS ZUR DUNKLEN ZEIT (1876 Am 4. und 5. Dezember 2009 erleben wir als Generationsereignis die Errichtung eines Vollkommenen Ordenskapitels unserer Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland in Leipzig für die Ordensprovinz Mitteldeutschland. Es wird den Brüdern aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt als Renaissance der ehemaligen Ordenskapitel „In Trinitate Robur" zu Dresden und „Fortiter Pugnans" zu Leipzig eine neue Heimstatt vollendeten freimaurischen Wirkens ermöglichen. Die gesamte deutsche Bruderschaft unter Vorantritt des Ordenskapitels „Immutabilis" zu Bayern wird mit Freude das Aufgehen der Saat verfolgen.

    Matthes, U.: Zur Geschichte der mitteldeutschen Ordens Kapitel. Hartmannsdorf 2009.
    10,00 € zzgl. Versand
  • Blaue Hefte - Jahrgang 1 (2010)

    Blaue Hefte - Jahrgang 1 (2010)

    Mit Freude legt die gemeinnützige Robert-Fischer-Gesellschaft Gera hiermit das erste der „Blauen Hefte" vor. Es ist dem Namensgeber der Gesellschaft, Robert Fischer, gewidmet. Die verschiedenen Seiten seines beeindruckenden Lebenswerkes sollen aufgezeigt werden. Drei Beiträge dieses Heftes befassen sich mit drei Seiten im Schaffen von Robert Fischer: Fischer als Oberbürgermeister (G. Domkowsky), Fischer als Logenmeister (M. Schlutter), Fischer als Autor (U. Matthes). Außerdem beinhaltet diese Ausgabe einen Artikel von W. Wagner zu Freimaurergräbern in Gera. Alle drei Autoren haben ihre zum Teil jahrelangen Forschungsergebnisse für dieses Heft überarbeitet und honorarfrei zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank. Im vierten Artikel wird ein Anfang gemacht - das publizistische Schaffen Robert Fischers zu erfassen, zu strukturieren und so anzustrebende Neuauflagen seiner Hauptschriften vorzubereiten.

    © Robert Fischer Gesellschaft Gera e. V.
    Matthes U. (Hrsg.): Blaue Hefte Jahrgang 1 (2010). Gera 2010.
    10,00 € zzgl. Versand
  • Blaue Hefte - Jahrgang 2 (2012)

    Blaue Hefte - Jahrgang 2 (2012)

    Im Jahr 2010 hatte die gemeinnützige Robert-Fischer-Gesellschaft Gera das erste der „Blauen Hefte" vorgelegt. Die gute Aufnahme des Heftes und die Unterstützung von Sponsoren ermutigen die Robert-Fischer-Gesellschaft Gera zur Fortsetzung. In der heimatgeschichtlichen Forschung und Publikationstätigkeit sehen wir eine besondere Art bürgerschaftlichen Engagements in unserer Stadt, welches inhaltlich, organisatorisch und finanziell ausschließlich von den Bürgern selbst erbracht wird und damit in Zeiten knapper städtischer Finanzen einen kleinen Beitrag zur Entwicklung der Kulturlandschaft Gera beiträgt.

    © Robert Fischer Gesellschaft Gera e. V.
    Matthes U. (Hrsg.): Blaue Hefte Jahrgang 2 (2012). Gera 2012.
    10,00 € zzgl. Versand
  • Freimaurerische Symbole in den Elibris

    Freimaurerische Symbole in den Elibris

    Heutzutage agiert die Freimaurerei in einer ge-sellschaftlichen Nische. Genauso geht es den über 500 Jahre Exlibris. Nun haben sich beide getroffen. Wo, in dem schönen, wie lehrreichen Büchlein „Frei-maurerische Symbole in den Exlibris". Sechs Autoren aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz, unter ihnen unser Bruder Michael Schlutter, führen in neun Kapiteln in die Welt der Exlibris mit freimaurerischen Symbolen ein.
    Im pdf-Zeitalter sind die Herstellung und Verbreitung von Texten weder langwierig noch kostspielig. Der Schutz von Büchern durch einkleben eines kunstvoll gestalteten Eigentumsvermerkes, also eines Exlibris (deutsch „aus den Büchern von") nicht mehr notwendig. Der Gebrauchswert stark geschrumpft, der ideelle und materielle Wert für Sammler immens gestiegen. Dies gilt ganz besonders für die freimaurerischen Exlibris, welche nach 1770 entstanden sind und bis heute, wir denken an die von Bruder Kay Voigtmann, entstehen.
    Nach Gian Carlo Torre, einem der Exlibris Experten von Weltruf und nach Bruder Giuseppe Alvaro, handelt es sich um ein freimaurisches Exlibris, wenn auf ihm oft durch Symbole dargestellt, freimaurerische Allegorien, Ritualelemente, Legendenausschnitte zu finden sind oder die Exlibris für Logen und deren Bibliotheken in Auftrag gegeben wurden. Beides unabhängig davon, ob der Künstler Freimaurer war.
    Lehrreich und jeweils gut bebildert führen die Autoren in die Welt der Symbole, speziell der Symbole der Königlichen Kunst ein und untersuchen danach einzelne Symbole und Symbolgruppen, z.B. die der sogenannten Hochgrade und ihre Widerspiegelung in den Exlibris. Sie befassen sich mit den Exlibris von Logen und Großlogen genauso wie mit Exlibris für berühmte und über berühmte Freimaurer.
    Dieses exklusive Buch wird seine Leser finden bei den Exlibris-Sammlern und -Experten, bei den Brüdern, welche sich mit der reichhaltigen Symbolik unseres weltweiten Bundes in Vergangenheit und Gegenwart befassen, bei Kunst- und Buchliebhabern. Viele von ihnen werden den Gleichklang von Freimaurerei und Exlibris entdecken: nonverbale bis verborgene Kommunikation mittels Symbolen. Ein Einblick in eine schöne Nische. Vielleicht trägt das Buch dazu bei, dass beide, Exlibris und Freimaurerei, ein Stück aus der Nische geholt werden?
    Br. Uwe Matthes

    Alvaro, G. / Torre, G. C.: Freimaurerische Symbole in den Exlibris.
    Morstadt Verlag. Kehl 2015. 104 Seiten. ISBN: 978-3-88571-377-7.
    24,80 € zzgl. Versand
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